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Oesterreich und Deutschland Reise, 06-07/2007

Eisenstadt

In Wien, bei dem Treffen der SI/E im Sommer 2005, lernten wie einige der Clubschwestern von Eisenstadt kennen, und als sie hoerten das Hanna's Mutter aus diesen Stadt stammt, luden sie uns zum Abend den sie fuer die Teilnehmer an dem Treffen vorbereited hatten, ein.

Der Empfang war ueberaus warm und freundschaftlich, aber die Zeit war zu kurz ,und wir beschlossen bald wiederzukommen.
Noch waehrend wir dort waren riefen wir Hanna's Schwester, Yedida an und sie war begeisterd von der Idee mitzukommen.
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Dieses Mal planten wir zwei volle Tage im Burgenland zu verbringen. Unsere Freundin, Eva-Maria Kerner bereitete ein phantastisches Program fuer uns, ein ausfuehrlicher Besuch im Juedischen Oestereichischen Museum, welches sich in Eisenstadt befindet, mit Vortraegen von Dr. Schlag, dem Leiter des Eisenstaedtischem Museum, und Mag. J. Reiss, der Leiter des Juedischem Museums.

Wir waren ausserordentlich beeindruckt von der serioesen Weise mit der Eisenstadt dieses empfindliche Kapitel der Geschichte behandelt, trotzdem heute keine oder sehr wenige Juden da wohnen.
Im 17ten und 18ten Jahrhundert, Juden die in Wien ihre Arbeitsplaetze und Geschaefte hatten, dennoch im Burgenland eine tolerante Atmosphere fanden, und ihren Wohnplatz dort aufbauten.
Die Juedische Gemeinde hatte in Eisenstadt ein ziemlich autonomes leibliches und geistiges Leben.
Fuer uns, meine Schwester und mich, hat es eine besondere symbolische Bedeutung dass sich das Oestereichisches Juedische Museum in dem Wohnhaus meiner Mutter's Eltern befindet.

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"Schabbat Kette"

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Zugang zum juedischen Ghetto

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Dann ein Abend im Heurigen, mit den meisten Clubschwestern. Wie immer war der Rapport mit den Schwestern unmittelbar, so als ob wir seit immer zu dem Club gehoehrten.

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Am naechstem Tag brachte uns Eva-Maria nach Sopron (ueber der Ungarischen Grenze). Sopron, oder Oedenburg wie es in den K&K Zeiten hiess, war einmals die Hauptstadt vom Burgenland.


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Eine Clubschwester von dem (jungem) Sopron Club, die "part-time" Touristenfuehrerin ist, zeigte uns vieles von der Stadt, auch von der Juedischen Vergangenheit vor WW2.


Photos von Sopron

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Weiter nach Salzburg

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